Kanton Aargau
Aargau
 
   
   
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Magden
  
Postleitzahl:4312
Bei-/Übernamen: 
Gemeindebann:1104 ha
  
Magden
Wappenbeschreibung
In Weiss auf grünem Boden beblätterter Apfelbaum mit grünem Stamm und roten Früchten, beseitet von je einem Weinstock mit zwei blauen Trauben, zwei grünen Blättern und einem Rebstickel.

Burgergeschlechter
Adler, Bürgi, Dilliger, Hahn, Holer, Kaiser, Kümmerli, Lützelschwab, Obrist, Reiniger, Roniger, Schneider, Schweizer, Spielmann, Stäubli, Stalder

Nachbargemeinden
Arisdorf, Maisprach, Möhlin, Rheinfelden, Nusshof, Olsberg, Wintersingen

Wohnbevölkerung
Jahr1850190019502000 
Einwohner1075894975  

Chronologie
1036Erste urkundliche Erwähnung. Graf Ulrich von Lenzburg schenkte die Kirche von Magden samt Herrenhof und Weinberg dem Stift Beromünster.
1351Das Zisterzienerinnenkloster Olsberg kaufte die Kirche von Magden
1806Die Kirche gelangte in Staatsbesitz. 100 Jahre später wurde die prächtig gelegene und unter Denkmalschutz stehende Dorfkirche, welche dem heiligen Martin geweiht ist, der christkatholischen Kirchgemeinde übergeben.
1950In Magden zählt man 128 Landwirtschaftsbetriebe (Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe).
1969Die Römischkatholiken erhielten ihre eigene Marienkirche.
1976Die reformierte Kirchgemeinde konnte ihr grosszügig konzipiertes Zentrum «Gässli» beziehen.
1988Mit einem Dorffest konnte die Doppelturnhalle eingeweeiht werden. Sie bietet den Sportbegeisterten die Möglichkeit zur Förderung der persönlichen Fitness. Im Untergeshoss besteht zudem für die beiden Magdener Schützenvereine die Möglichkeit, auf einer 10-Meter-Luftgewehr-Schiessanlage «Aug' und Hand für's Vaterland» zu üben.
1990Im Frühjahr wurde die alte Turnhalle in einen Gemeindesaal umfunktioniert. Das Gebäude bietet allen Vereinen erneut Gelegenheit zur Durchführung der früher beliebten Unterhaltungsabende und Dorftheater.
1990Magden zählt noch 13 Landwirtschaftsbetriebe mit Viehhaltung und einige wenige Nebenerwerbsbetriebe.
  

Quellen
Aargau   Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2006
www.swissfot.ch